Christoph Kuschnig

BIO

Christoph Kuschnig ist Regisseur und Drehbuchautor. Geboren 1979 in Wolfsberg, Kärnten, Schulbesuch des Stiftsgymnasiums St. Paul. Nach der Matura MultiMediaArt Studium an der FH Salzburg. Im Rahmen eines Fulbright Stipendiums und eines Hollywood Hollywood Foreign Press Association Awards studierte Kuschnig an der Columbia University in New York Buch und Regie. Seinen Abschluss erlangte er mit Auszeichnung. An der Columbia entstanden drei Kurzfilme Eiko, Junkyard Jesús und Hatch. Letzterer lief auf über 100 Festivals und wurde über 25 mal ausgezeichnet. Unter anderem gewann er Oscar qualifizierende Film Festivals in Europa und den USA und war 2012 für den Studenten Oscar sowie 2013 für den Österreichischen Filmpreis nominiert. Eiko und Junkyard Jesús spielten auch auf Festivals auf beiden Kontinenten und wurden mehrfach ausgezeichnet.
Schon diese Kurzfilme stellten sein subtiles aber tiefgreifendes Einfühlvermögen in die Stärken und Schwächen des menschlichen Charakters und sein Verständnis für die Situation von Randfiguren in der menschlichen Gesellschaft unter Beweis. Seit 2005 ist Kuschnig als freier Werbe- und Musikvideo Regisseur tätig. So entstanden im seit 2013 mehrere Musik Videos für österreichische Bands wie Garish oder Ogris Debris. 2012 nahm Christoph Kuschnig am Berlinale Talent Campus teil und erhielt 2013 eine Artist Recidency im Cine Qua Non Lab in Tzintzuntzan in Michoacán, Mexico.

TITEL

Die Absolution

KURZINHALT

Nachdem Jana ihren Sohn und Ehemann bei einem tragischen Autounfall verliert, zieht sie auf ein altes Familienanwesen, in der Hoffnung dort neuen Sinn für ihr Leben zu finden. Schon bald beginnt sie ein kleiner Junge aus vergangenen Zeiten zu verfolgen. Jana ist überzeugt, dass ihre Tragödie einem alten Familienfluch zugrunde liegt und die Grenzen zwischen Vernunft und Wahnsinn verwischen sich mehr und mehr.