Franny
Franny (50s) gerät in einen Autounfall mit seinen beiden besten Freunden Mia und Robert. Sie stürzen in eine Leitplanke und nur Franny überlebt. Fünf Jahre später leitet Franny das „Robert und Mia McClellan Pädiatrische Onkologie Center“ in Philadelphia. Olivia (Mia und Roberts Tochter) sieht ihn zum ersten Mal seit dem Unfall ihrer Eltern. Sie ist jetzt 23 Jahre alt, schwanger und verheiratet mit Luke, der gerade einen Job in einem Krankenhaus sucht. Franny ist begeistert von ihr zu hören und garantiert Luke, dass er ihm einen Job zu besorgt. Franny selbst lebt in einem dunklen, deprimierend kleinen Hotelzimmer. Er hat mehrere Flaschen von verschreibungspflichtigen Hydromorphon-Sirup, die er stets in ein Glas gießt und trinkt. Franny bereitet Luke und Olivia ein rauschendes Willkommensfest, als sie in die Stadt kommen. Aus der Reaktion der Gäste, ist es klar, dass Franny eine prominente Figur in der Gemeinde ist. Obwohl Olivia und Luke sich gerade die neue Wohnung eingerichtet haben, überrascht sie Franny durch den Rückkauf des Hauses, wo Olivia aufwuchs. Olivia liebt das Haus, fühlt sich aber auch unbehaglich dort zu sein. Luke ist misstrauisch was Frannys Absichten und seine Rolle in ihrem Leben anbelangt. Weiterhin übt Franny großen Einfluss auf ihr persönliches Leben aus. Lukes Verdacht bestätigt sich, als Franny fordert, dass er mehr Hydromorphon Sirup für ihn verschreibt, seit er ihm diesen Job besorgt hat.
Filmdaten
Produktionsjahr: 2015
Land: USA
Sprache: Englisch
Länge: 93 Minuten
Regie: Andrew Renzi
Produktion: Kevin Turen, Jay Schuminsky, Tom Fore, Jason Berman
Cast: Richard Gere, Dakota Fanning, Theo James
Drehbuch: Nicht angegeben
Kamera: Joe Anderson
Schnitt: Dean Marcial, Matthew Rundell
Filmregie
Andrew Renzi
Andrew Renzi ist ein Independant-Filmemacher, Autor und Regisseur des Films FRANNY, welcher beim Tribeca Film Festival 2015 uraufgeführt wurde und mit diesem auf Festivals in der ganzen Welt reiste. Zuvor war Andrew in verschiedenen Aktivitäten bei den Spielfilmen, Afterschool (Cannes 2008), Two Gates of Sleep (Cannes 2010), Brock Enright: Good Times Will Never Be the Same (SXSW 2009) und Sympathy for Delicious (Sundance Film Festival 2010 ).