Project Description

THE DIVINE ORDER

LandSCHWEIZ
Jahr2017
Länge96
SpracheSCHWEIZER DEUTSCH
RegisseurPETRA VOLPE
DrehbuchPETRA VOLPE
ProduzentRETO SCHAERLI
LUKAS HOBI
KameraJUDTIH KAUFMANN
SchnittHANSJÖRG WEISSBRICH
CastMARIE LEUENBERGER
MAX SIMONISCHEK
RACHEL BRAUNSCHWEIG
SIBYLLE BRUNNER

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Gemeinschaft zu zerbrechen.



PETRA VOLPE

Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe (CH/I) studierte an der Filmhochschule Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Während ihrer Studienzeit schrieb sie und führte Regie bei etlichen Kurzspielfilmen. Seit ihrem Diplomabschluss im Jahr 2003 arbeitet sie als selbstständige Drehbuchautorin und Regisseurin. Petra Volpe lebt in Berlin und New York. Petra Volpes Kinodebüt «Traumland» kam nach erfolgreicher Festival-Tour im Frühjahr 2014 in die Schweizer Kinos und war für vier Schweizer Filmpreise nominiert. DIE GÖTTLICHE ORDNUNG erhielt drei Schweizer Filmpreise, u.a. für das Beste Drehbuch. FILMOGRAPHIE (AUSWAHL) 2016 Die göttliche Ordnung Drehbuch, Regie Kinospielfilm 2015 Heidi Drehbuch Kinospielfilm 2013 Traumland Drehbuch, Regie Kinospielfilm 2012 Lovely Louise Drehbuch Kinospielfilm 2011 Ne Pesce Ne Ucello Drehbuch, Regie Dokumentarfilm 2009 Frühling im Herbst Drehbuch, Regie TV-Spielfilm 2007 Kleine Fische Drehbuch, Regie TV-Spielfilm 2006 Schönes Wochenende Drehbuch, Regie TV-Spielfilm 2004 La Fidanzata Drehbuch, Regie Kurzspielfilm 2003 Meier Marilyn Drehbuch TV-Spielfilm 2002 Schlorkbabies Regie Kurzspielfilm 2001 Crevetten Drehbuch, Regie Kurzspielfilm 2000 Der Kuss Drehbuch, Regie Kurzspielfilm PREISE 2015 Die göttliche Ordnung: Sieben Nominierungen für den Schweizer Filmpreis. Drei Schweizer Filmpreise für Bestes Drehbuch, Beste Hauptdarstellerin und Beste Nebendarstellerin. 2014 Traumland: Vier Nominierungen für den Schweizer Filmpreis (Ursina Lardi wurde als Beste Darstellerin ausgezeichnet). Deutschen Kamerapreis: Judith Kaufmann (Kamera) wurde nominiert und Hansjörg Weissbrich wurde in der Kategorie Schnitt ausgezeichnet. Günter Rohrbach Filmpreis: Für Bester Film und Beste Kamera. 2010 Frühling im Herbst: Hauptpreis Bester Deutscher Fernsehfilm & Preis der Studenten der Filmakademie Baden- Württemberg in Ludwigsburg, Fernsehfilm-Festival Baden-Baden. Swissperform-Preis für die beste weibliche Interpretation (Therese Affolter). 2001 Crevetten: Erster Preis am Kurzfilmfestival Burgdorf. Jurydiplom für Bester Studentenfilm am Internationalen Filmfestival Kiew. Action Light Award am Internationalen Filmfestival Locarno 2001. 2000 Der Kuss: Bester Studentenfilm am Gay Filmfestival Bratislava. Jury's Special Mention Award, Europäischer Wettbewerb, Festival Cinematographique D´Automnde Gardanne

THE DIVINE ORDER

LandSCHWEIZ
Jahr2017
Länge96
SpracheSCHWEIZER DEUTSCH
RegisseurPETRA VOLPE
DrehbuchPETRA VOLPE
ProduzentRETO SCHAERLI
LUKAS HOBI
KameraJUDTIH KAUFMANN
SchnittHANSJÖRG WEISSBRICH
CastMARIE LEUENBERGER
MAX SIMONISCHEK
RACHEL BRAUNSCHWEIG
SIBYLLE BRUNNER

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand. Beherzt kämpfen die züchtigen Dorfdamen bald nicht nur für ihre gesellschaftliche Gleichberechtigung, sondern auch gegen eine verstaubte Sexualmoral. Doch in der aufgeladenen Stimmung drohen Noras Familie und die ganze Gemeinschaft zu zerbrechen.



PETRA VOLPE

Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe (CH/I) studierte an der Filmhochschule Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Während ihrer Studienzeit schrieb sie und führte Regie bei etlichen Kurzspielfilmen. Seit ihrem Diplomabschluss im Jahr 2003 arbeitet sie als selbstständige Drehbuchautorin und Regisseurin. Petra Volpe lebt in Berlin und New York. Petra Volpes Kinodebüt «Traumland» kam nach erfolgreicher Festival-Tour im Frühjahr 2014 in die Schweizer Kinos und war für vier Schweizer Filmpreise nominiert. DIE GÖTTLICHE ORDNUNG erhielt drei Schweizer Filmpreise, u.a. für das Beste Drehbuch. FILMOGRAPHIE (AUSWAHL) 2016 Die göttliche Ordnung Drehbuch, Regie Kinospielfilm 2015 Heidi Drehbuch Kinospielfilm 2013 Traumland Drehbuch, Regie Kinospielfilm 2012 Lovely Louise Drehbuch Kinospielfilm 2011 Ne Pesce Ne Ucello Drehbuch, Regie Dokumentarfilm 2009 Frühling im Herbst Drehbuch, Regie TV-Spielfilm 2007 Kleine Fische Drehbuch, Regie TV-Spielfilm 2006 Schönes Wochenende Drehbuch, Regie TV-Spielfilm 2004 La Fidanzata Drehbuch, Regie Kurzspielfilm 2003 Meier Marilyn Drehbuch TV-Spielfilm 2002 Schlorkbabies Regie Kurzspielfilm 2001 Crevetten Drehbuch, Regie Kurzspielfilm 2000 Der Kuss Drehbuch, Regie Kurzspielfilm PREISE 2015 Die göttliche Ordnung: Sieben Nominierungen für den Schweizer Filmpreis. Drei Schweizer Filmpreise für Bestes Drehbuch, Beste Hauptdarstellerin und Beste Nebendarstellerin. 2014 Traumland: Vier Nominierungen für den Schweizer Filmpreis (Ursina Lardi wurde als Beste Darstellerin ausgezeichnet). Deutschen Kamerapreis: Judith Kaufmann (Kamera) wurde nominiert und Hansjörg Weissbrich wurde in der Kategorie Schnitt ausgezeichnet. Günter Rohrbach Filmpreis: Für Bester Film und Beste Kamera. 2010 Frühling im Herbst: Hauptpreis Bester Deutscher Fernsehfilm & Preis der Studenten der Filmakademie Baden- Württemberg in Ludwigsburg, Fernsehfilm-Festival Baden-Baden. Swissperform-Preis für die beste weibliche Interpretation (Therese Affolter). 2001 Crevetten: Erster Preis am Kurzfilmfestival Burgdorf. Jurydiplom für Bester Studentenfilm am Internationalen Filmfestival Kiew. Action Light Award am Internationalen Filmfestival Locarno 2001. 2000 Der Kuss: Bester Studentenfilm am Gay Filmfestival Bratislava. Jury's Special Mention Award, Europäischer Wettbewerb, Festival Cinematographique D´Automnde Gardanne